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Florian Reus

Erfolge

Einer der weltweit besten Ultraläufer startet 2020 in Brugg.

Meinen ersten Ultramarathon habe ich im Alter von nur 19 Jahren mit dem Bieler 100-km-Lauf in der Schweiz absolviert. Auch mein erster 24-h-Lauf führte mich zwei Jahre später in die Schweiz, den ich im Mai 2005 in Basel gelaufen bin. Nach und nach habe ich den Fokus in den folgenden Jahren auf den 24-h-Lauf gesetzt, und ihn als meine Hauptdisziplin definiert. Mein komplettes Training habe ich auf die internationalen Meisterschaften der International Association of Ultrarunners ausgerichtet, was mit vielen schönen Erfolgen und Erlebnissen bei Welt- und Europameisterschaften belohnt wurde. Als 24-h-Läufer spielt natürlich auch der Spartathlon immer eine große Rolle, so dass ich diesen besonderen Lauf insgesamt fünf Mal absolvierte. Vor zwei Jahren beschloss ich, mich im facettenreichen Feld des Ultramarathons etwas umzuorientieren und den Fokus nach einem Übergangsjahr mehr auf Mehrtagesläufe zu verschieben. Da mich am Ultralauf vor allem die mentale Komponente fasziniert, ist das mehr oder weniger die logische Konsequenz. Dass mich der Weg in den nächsten Abschnitt meines Ultraläufer-Lebens ausgerechnet wieder in die schöne Schweiz führt, werte ich einfach mal als gutes Omen.

WM Turin floreus

24 Stunden-Lauf Weltmeisterschaft 2015 Turin

1. Platz Florian Reus mit 263.899 km

 

 

 

 

 

 

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John Evers beim Marathon des Sables

Brugg, 2017 war ein wichtiges Rennen für mich und ich habe tolle Erinnerungen an diesem Lauf. Einerseits kam es 6 Monate nach einem Unfall, bei dem Ärzte nicht bestätigen konnten, dass ich jemals wieder laufen könnte. Die 100 km, die ich damals gelaufen bin, haben mir Bestätigung und zusätzlich Vertrauen, Motivation und Entschlossenheit gegeben. Die haben mich dazu veranlasst, mich anzumelden und schließlich einen meiner langfristigen „Buckets“ auf meiner "Bucketlist" zu vervollständigen: den Marathon des Sables. Brugg half in vielerlei Hinsicht: Im Gegensatz zu vielen anderen hatte ich keine Angst vor der langen Etappe (85 km) und der „Finisher Bandeau“ war ein wirksames Mittel gegen die vielen Sandstürme - ich trug es Tag und Nacht während der gesamten 250 km.

Derzeit sind noch ein paar „Buckets“ auf meiner Liste und die neue Distanz gibt mir die Möglichkeit, mehr als einen (!) während desselben Rennens in einer für mich perfekten Jahreszeit in der Nähe meines Heimatortes zu absolvieren.

Ich freue mich auch auf Brugg wegen seiner schnellen und schönen „Peninsula“ -Spur, der leidenschaftlichen, erfahrenen und sehr professionellen Schweizer Qualitätsorganisation, der Familie der Elite-Läufer und ehrlich gesagt auch das Essen… „Curro Ergo Sum - Ich laufe, also existiere ich”.

Holländische Grüße aus einem winzigen französischen Dorf in der Nähe von Basel.

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John Evers MBA PMP 
Senior Project, Program and Transition Manager

 

 

 

Robert Wimmer

Transeuropaläufer

wimmer1

Lebensmotto:
Ich will es, ich kann es, ich schaffe es!

Siehe Erfolge

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